Häufige Fragen

Die häufigsten Fragen von Betreibern vor der Einführung. Ist Ihre Frage nicht dabei, erreichen Sie uns unter sales@betterpickup.de.

Datenschutz

Welche Daten sieht der Monitor im Verkaufsraum?

Der Monitor erhält ausschließlich die Bestellnummer und ihren aktuellen Zustand, bei Bedarf zusätzlich das Ziel, an das der Gast gebeten wird, etwa „Schalter 3" oder „Zimmer 204". Namen, Preise, Warenkorbinhalte oder Notizen werden gar nicht erst an den Bildschirm übertragen. Diese Grenze ist fest eingebaut und keine Einstellung, die sich versehentlich lösen ließe. Selbst ein Foto der Anzeige gibt deshalb über einen einzelnen Gast nichts preis.

Werden auf der Website oder in der Anwendung Besucher verfolgt?

Diese Website setzt keine Cookies, bindet keine Analyse- oder Werbedienste ein und gibt keine Daten an Dritte weiter. Da keine einwilligungspflichtige Verarbeitung stattfindet, ist auch kein Cookie-Banner erforderlich. Die Anwendung selbst zeichnet Bestellvorgänge auf, soweit es für den Betrieb nötig ist, nicht aber das Verhalten einzelner Besucher.

Wie lange werden Bestelldaten aufbewahrt?

Bestell- und Vorgangsdaten werden standardmäßig nach dreißig Tagen automatisch gelöscht; diese Frist lässt sich anpassen. Administrative Vorgänge werden in einem getrennten Protokoll bis zu einem Jahr vorgehalten, damit spätere Änderungen nachvollziehbar bleiben. Gäste, die ihre Bestellung auf dem eigenen Gerät verfolgen, benötigen dafür weder ein Konto noch eine Anmeldung; der Zugriff läuft über einen zeitlich begrenzten Link.

Betrieb und Technik

Läuft BetterPickUp in der Cloud oder auf eigener Hardware?

Beides ist möglich. Sie können BetterPickUp als gehosteten Dienst nutzen oder vollständig auf eigener Hardware im Haus betreiben. Oberfläche, Abläufe und Funktionsumfang sind in beiden Fällen identisch. Der Betrieb im Haus eignet sich besonders, wenn Daten das Gebäude nicht verlassen sollen oder die Anbindung nach außen nicht durchgehend zuverlässig ist.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Beim Betrieb im Haus arbeiten Bedienpult und Monitor über Ihr lokales Netzwerk und laufen weiter, auch wenn die Verbindung nach außen ausfällt. Der gehostete Betrieb setzt eine Internetverbindung voraus; für Standorte mit unsicherer Anbindung empfehlen wir daher den Betrieb im Haus.

Wie schnell erscheint ein Zustandswechsel auf dem Bildschirm?

Änderungen erscheinen praktisch verzögerungsfrei. Zustandswechsel werden über eine dauerhaft offene Verbindung an alle Bildschirme verteilt, nicht in einem Zeitintervall abgefragt. Sobald das Personal am Bedienpult eine Bestellung weiterschaltet, steht der neue Zustand im selben Moment auf dem Monitor und auf dem Gerät des Gastes.

Braucht der Gast eine App?

Nein. Der Gast öffnet einen Link, in der Regel über einen QR-Code am Tresen oder auf dem Beleg, und verfolgt seine Bestellung im Browser des eigenen Geräts. Eine App-Installation, ein Benutzerkonto oder eine Registrierung sind nicht erforderlich.

Läuft das auf iPhone, Android oder Tablet?

Ja. BetterPickUp ist eine Webanwendung und läuft in jedem aktuellen Browser, ob auf iPhone, Android-Gerät, Tablet, PC oder Smart-TV. Für das Bedienpult genügt ein handelsübliches Gerät mit Browser, für den Monitor ein Bildschirm mit Browser oder ein kleiner Media-Player daran, und der Gast verfolgt seine Bestellung auf dem eigenen Handy. Zu installieren ist nichts.

Preis und Vertrag

Was kostet BetterPickUp?

Abgerechnet wird pro Standort und Monat; Bedienpulte und Monitore sind ohne Mengenbegrenzung enthalten. Zusätzliche Standorte sind je Standort günstiger, und der Betrieb auf eigener Hardware wird individuell vereinbart. Die aktuellen Beträge finden Sie auf der Preisseite.

Gibt es eine Testphase?

Ja. Sie können BetterPickUp sieben Tage kostenlos und unverbindlich testen. Dabei entsteht kein Abonnement und keine automatische Verlängerung; wer nach der Testphase nicht weitermacht, muss nichts kündigen. Anschließend ist der Vertrag monatlich und mit einer Frist von einem Monat kündbar.

Einrichtung

Wie lange dauert die Einrichtung?

Der Zugang selbst ist in der Regel am selben Tag nutzbar: Wir richten Ihren Mandanten und den ersten Standort ein, anschließend laden Sie Ihre Mitarbeitenden per E-Mail-Einladung ein und vergeben deren Rollen. Für Bedienpulte und Monitore genügen handelsübliche Geräte mit einem Browser; ist die passende Hardware noch zu beschaffen oder aufzustellen, richtet sich der Zeitpunkt danach. Ein Bildschirm wird eingebunden, indem er eine feste Adresse aufruft und der dort angezeigte Kopplungscode einmalig im Portal bestätigt wird.

Braucht jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ein eigenes Konto?

Nein. Für die Arbeit am Bedienpult genügt eine vierstellige PIN; ein persönliches Benutzerkonto ist dafür nicht erforderlich. Ein Konto benötigt nur, wer die Verwaltung übernimmt oder Auswertungen einsieht. Welche Rollen und Berechtigungen dabei gelten, legen Sie selbst fest.

Können wir das Aussehen an unser Haus anpassen?

Ja. Farben je Zustand, Schriftgröße, das Logo und ein optionaler Ton bei „Abholbereit" lassen sich pro Standort einstellen; auch die Bezeichnungen der Zustände können Sie an Ihre Sprache anpassen. So fügt sich der Bildschirm in Ihr Erscheinungsbild ein, statt umgekehrt.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten unter sales@betterpickup.de, und die Dokumentation zeigt den vollständigen Ablauf im Detail.