Beispiele

Drei Häuser, dasselbe Muster: bestellt, bearbeitet, abgeholt. Nur die Worte an der Wand ändern sich.

Gastronomie

Bestellt wird an der Kasse, gearbeitet in der Küche, gewartet am Tisch oder im Gastraum. Der Monitor sagt, wann eine Bestellung fertig ist, sodass niemand aus Unsicherheit an der Theke steht. Wer lieber sitzt, verfolgt seine Nummer auf dem eigenen Gerät.

Hardware dafür: ein Kassen-Tablet oder Touch-PC als Bedienpult, ein großer Fernseher im Gastraum, auf Wunsch ein Lautsprecher für den Ton. Der Gast nutzt sein eigenes Handy.

  • Zustände in Ihren Worten, etwa „Wird zubereitet" statt „In Bearbeitung".
  • Ein optionaler Ton bei „Abholbereit", vom Tresen bis in den Gastraum hörbar.
  • Statt einer Nummer darf auch der Tisch als Ziel angezeigt werden.

Ämter und Schalter

Wer eine Nummer gezogen hat, sieht auf dem Bildschirm, dass er noch an der Reihe ist, und muss niemanden fragen. Das nimmt den Druck aus dem Warteraum und aus dem Ton am Tresen. Beim Aufruf steht das Ziel dabei, damit klar ist, wohin.

Hardware dafür: ein PC am Schalter als Bedienpult, ein oder mehrere Displays im Warteraum. Wer möchte, verfolgt seine Nummer auf dem eigenen Handy.

  • Das Ziel führt: „Zimmer 10.1" statt nur einer Nummer.
  • Diskret: an der Wand steht die Nummer, kein Name.
  • Ruhiger Warteraum statt Aufrufen per Zuruf.

Handel und Werkstatt

Click & Collect, Apotheke, Reparaturannahme: Was fertig ist, steht vorn, und das Personal muss nicht zwischen Regal und Theke hin- und herlaufen, um Auskunft zu geben. Statt einer laufenden Nummer kann die Bestellkennung angezeigt werden, wie sie der Kunde ohnehin kennt.

Hardware dafür: ein Tablet oder PC an der Theke als Bedienpult, ein Display im Abholbereich. Für die Anbindung an Kasse oder Warenwirtschaft ein API-Schlüssel. Der Gast nutzt sein eigenes Handy.

  • Die Bestellkennung an der Wand: „WEB-4817".
  • Abholbereit auf einen Blick, ohne Nachfragen.
  • Auf Wunsch per Webhook an Kasse oder Warenwirtschaft angebunden.

Mehr als die Anzeige

Für alle drei genügen handelsübliche Geräte mit einem aktuellen Browser; nichts wird installiert. Und dieselbe Grundlage kann mehr als Nummern.

Werbung auf demselben Bildschirm

Der Monitor zeigt nicht nur Nummern. Bilder und Videos laufen als Slideshow neben den Nummern, ganzflächige Werbung erscheint in Intervallen, oder ein Bildschirm wird zur reinen Anzeigefläche ohne Nummern, ein Schaufenster, das den ganzen Tag läuft. Unterstützt werden JPG, PNG, WebP, GIF und MP4.

Abhollink per E-Mail

Auf Wunsch bekommt der Gast den Link zu seiner Bestellung per E-Mail. Die Adresse wird nur für diese eine Nachricht genutzt und nicht gespeichert.

Das eigene Handy des Gastes

Statt am Bildschirm zu warten, verfolgt der Gast seine Bestellung über einen QR-Code auf dem eigenen Handy, ohne App, ohne Konto, ohne Installation.

„Ich bin unterwegs"

Wer den Link hat, kann zurückmelden, dass er unterwegs ist, mit einer geschätzten Verspätung in Minuten und einer kurzen Notiz. Das Personal sieht es am Bedienpult und kann die Bestellung entsprechend timen.

Auswertung über alle Standorte

Ein Dashboard vergleicht Ihre Standorte nebeneinander: Bestellungen, Zubereitungs- und Wartezeit, Warenkorbwert und nicht abgeholte Bestellungen, nach Tag und Stunde. Als CSV oder PDF heraus.

Ihr Fall ist nicht dabei? Das Muster passt überall, wo etwas bestellt oder beantragt wird, jemand daran arbeitet und es irgendwann fertig ist. Schreiben Sie an sales@betterpickup.de, oder sehen Sie sich die Preise und die Dokumentation an.